Hallo liebe Leserinnen und Leser,
momentan fehlt mir leider die Zeit über die von mir gelesenen Bücher ausführlich zu schreiben, was mir wirklich sehr leid tut! Deswegen habe ich mir überlegt, ich mache einfach mal einen kleinen Rückblick, welche Bücher ich schon gelesen habe und einen Satz dazu, ob sie in meinen Augen gut waren oder nicht. ;)
Von Januar - März habe ich mich noch toll an meinen Plan - pro Woche ein Buch lesen - gehalten:
Januar:
Die Vertraute des Königs - Historischer Roman - siehe Post
Mein Wille sei dein Wille - Thriller - hierüber habe ich auch einen Post veröffentlicht
Schatten der Angst - Thriller - siehe Post
Das fremde Haus - Thriller - siehe Post
Crossfire Band 1 - Erotik - ich fand die Geschichte ganz ok, jedoch weisst die Geschichte sehr viel Ähnlichkeit mit "Shades of Grey" auf. Reicher Mann verliebt sich auf den ersten Blick in schöne Unbekannte und sie sind gleich der Meinung die große Liebe ihres Lebens gefunden zu haben. Da beide Protagonisten eine schlimme Vergangenheit haben, ist die neue Liebe natürlich sehr kompliziert. Vom Schreibstil her jedoch um einiges besser als SoG.
Februar:
Kalte Stille - Thriller - Wow! Für mich DIE Autorenentdeckung des Jahres
Black Dagger Band 20 - Sience Fiction - Wer die Brüder kennt liebt sie
Dunkler Wahn - Thriller - Einfach toll
März:
Sixteen Moons - Fantasy - Wollte ich lesen, da ich einen Trailer für den Kinofilm gesehen hatte. Ich fand das Buch ganz gut, den Kinofilm habe ich noch nicht gesehen. ;)
Crossfire Band 2 - Erotik - Jetzt will ich aber auch wissen, wie die Geschichte ausgeht
Der Nachtwandler - Thriller - Mit dem Ende hätte ich nicht gerechnet, ich fand das Buch toll
Doch du wirst nie vergessen - Historischer Roman - Traumhaft schön, siehe Post
April:
Todeskleid - Romantic Thriller - Ich bin einfach Fan von Karen Rose
Fünf - Thriller - Ich fand ich das Buch super
Mai:
Der Zauber eines frühen Morgens - Teilweise recht harte Kost, da die Geschichte im ersten Weltkrieg spielt, aber dennoch wunderschön.
Ich soll nicht töten - Wie geil ist das denn?! Der Roman aus der Sicht des Kindes eines Serienmörders. Unser Protagonist ist der Sohn eines Serienmörders und wurde von seinem Dad mit Ratschlägen wie man am besten morden kann ohne entdeckt zu werden aufgezogen. Dadurch kann er der Polizei helfen Mörder zu finden. Er will nie so werden wie sein Vater und hat wahnsinnige Angst davor. Wirklich sehr klasse!
Die Therapeuthin - Empfohlen von meiner Chefin. Am Anfang, in meinen Augen, sehr langatmig, aber dann wird das Buch richtig super. Die anderen beiden Bände der Autorinnen warten auch schon darauf von mir gelesen zu werden. ;)
Fürchtet euch - Was ein blödes Buch! Ich war so angetan davon, weil ein Aufkleber darauf war "unbedingt lesen" und ich mir vom Klappentext wirklich einiges versprochen hatte. Aber sorry: bis jetzt der Reinfall des Jahres!
Aktuell lese ich "Das verlorene Symbol" von Dan Brown. Yvonne Superheld hat schon das erste Kapitel seines neuen Buches gelesen und danach herausgefunden, dass es ja davor noch ein Buch gab, welches nach 4 Jahren (jaaaa, ich schäme mich!) immernoch orginalverpackt im Regal steht...
Mal sehen, was die nächsten Monate so alles an neuen Bücher und Geschichten bringen werden.
Liebe Grüße und schöne Pfingsten!
Sonntag, 19. Mai 2013
Sonntag, 5. Mai 2013
Autorenvorstellung Karen Rose
Hallo ihr Lieben,
für mich bedeuten Frühling und Sommer unter anderem die Sonne mit einem guten Buch auf der Terrasse genießen und mehr Zeit haben zu lesen.
Ihr sucht für den nächsten Urlaub oder die Terrasse, den Balkon etwas spannendes, etwas mit Herz und vielleicht auch gespickt mit der einen oder anderen "heissen" Szenen? Dann darf ich euch die Autorin Karen Rose empfehlen. Wenn man Fan von Sandra Brown ist, dann dürfen die Bücher dieser Autorin in keinem Regal fehlen. Ich finde auch (fast) alle Cover sehr ansprechend.
Sie schreibt - in meinen Augen - sehr spannend, häufig verlieben sich die Protagonisten ineinander und sie hat einen wunderschönen, flüssigen Schreibstil.
Ich kam auf sie durch ihre Philadelphia Trilogie, erst danach habe ich mir alle anderen Bücher gekauft und kam darauf, dass man sie vielleicht doch in der folgenden Reihenfolge lesen sollte. Sie nimmt immer wieder Bezug auf die Ermittler und deren Umfeld. Und ist es nicht etwas langweilig, wenn man schon weiss, dass diese oder jene Person überlebt oder umkommt? ;)
Chicago:
Philadelphia:
In diesem Sinne: Viel Spaß dabei, eine wundervolle Autorin kennen zu lernen.
Liebe Grüße, Yvonne
für mich bedeuten Frühling und Sommer unter anderem die Sonne mit einem guten Buch auf der Terrasse genießen und mehr Zeit haben zu lesen.
Ihr sucht für den nächsten Urlaub oder die Terrasse, den Balkon etwas spannendes, etwas mit Herz und vielleicht auch gespickt mit der einen oder anderen "heissen" Szenen? Dann darf ich euch die Autorin Karen Rose empfehlen. Wenn man Fan von Sandra Brown ist, dann dürfen die Bücher dieser Autorin in keinem Regal fehlen. Ich finde auch (fast) alle Cover sehr ansprechend.
Sie schreibt - in meinen Augen - sehr spannend, häufig verlieben sich die Protagonisten ineinander und sie hat einen wunderschönen, flüssigen Schreibstil.
Ich kam auf sie durch ihre Philadelphia Trilogie, erst danach habe ich mir alle anderen Bücher gekauft und kam darauf, dass man sie vielleicht doch in der folgenden Reihenfolge lesen sollte. Sie nimmt immer wieder Bezug auf die Ermittler und deren Umfeld. Und ist es nicht etwas langweilig, wenn man schon weiss, dass diese oder jene Person überlebt oder umkommt? ;)
Chicago:
Philadelphia:
Liebe Grüße, Yvonne
Freitag, 12. April 2013
Enttäuscht...
Es ist so weit. Ich habe "MondSilberLicht" von Marah Woolf nach nur 30% auf dem Kindle abgebrochen.
4,5 Sterne bei fast 500 Amazon-Rezensionen haben mich dazu verleitet nicht nur den ersten Teil, sondern gleich alle drei Teile der MondLicht Saga zu kaufen. Für mich der Bücherfehlkauf des Jahres!
Einziger Wehrmutstropfen - alle 3 Bücher haben zusammen nicht mehr als 10 EUR gekostet (Kindle Version).
Ganz am Anfang des ersten Bandes steht dieser Text von Rilke:
Ich lese also mehrmals diesen Ausschnitt von Rilkes Brief an Friedrich Westhoff und bin hin und weg. Erst kürzlich habe ich Rainer Maria Rilke für mich entdeckt. Wow, habe ich mir gedacht - toller Einstieg. Und mit hohen Erwartungen fing ich an zu lesen...
Jetzt fragt sich der ein oder andere vielleicht was ich erwartet habe. Nun ja, ein bisschen Fantasy, eine Lovestory und vor allem Gefühle und Emotionen. Ich dachte mir, so gut wie diese Trilogie bewertet ist muss die Story der Hammer sein.
Bereits nach wenigen Seiten fiel mir auf, dass das Ganze etwas emotionslos ist. Als Emmas Mutter am Anfang plötzlich stirbt kommt Emma vorübergehend bei ihrer besten Freundin und deren Eltern unter und zieht schliesslich zu ihrem Onkel und seiner Familie nach Schottland. Einmal weint sich Emma in den Schlaf - ansonsten bleibt der Leser über die Gefühlswelt der Protagonistin im Ungewissen. In Schottland angekommen lebt sie sich relativ schnell ein und begegnet dem gutaussehenden Calum, der Emma abwechselnd mit Ignoranz und Interesse begegnet. Das alles scheint Emma nicht im Geringsten zu hinterfragen und als Calum und sie sich annähern ist sie hin und weg.
Sorry Marah Woolf, aber das ist mir echt zu oberflächlich. Die Charaktere der Protagonisten sind, wenn überhaupt, nur sehr schwach ausgebildet und mir ist das alles zu abgehakt und nüchtern.
Bereits nach den ersten Kapiteln hatte ich das Gefühl beim Lesen dieses Buches emotional zu verhungern.
Ein gutes Buch wird dann gut, wenn man in jeder Lebenssituation weiß, wie die Hauptprotagonisten handeln würden. Ken Follett kann das zum Beispiel. Es ist hier leider keinesfalls gelungen, den Charakteren Leben einzuhauchen.
Es ist sehr schade und mit tut es immer in der Seele weh, wenn ich ein Buch abbrechen muss. Aber das Leben ist zu kurz für schlechte Bücher und ich kann den Hype um diese Trilogie beim besten Willen nicht nachvollziehen.
Ich hoffe, das ist ok, dass ich auch mal über Enttäuschungen schreibe.
Ich werde heute mit meinem ersten Sparks anfangen und hoffe auf eine gute Story.
Euch ein tolles Wochenende
4,5 Sterne bei fast 500 Amazon-Rezensionen haben mich dazu verleitet nicht nur den ersten Teil, sondern gleich alle drei Teile der MondLicht Saga zu kaufen. Für mich der Bücherfehlkauf des Jahres!
Einziger Wehrmutstropfen - alle 3 Bücher haben zusammen nicht mehr als 10 EUR gekostet (Kindle Version).
Ganz am Anfang des ersten Bandes steht dieser Text von Rilke:
Man muß nie verzweifeln, wenn etwas verloren geht,
ein Mensch oder eine Freude oder ein Glück: es kommt alles noch
herrlicher wieder. Was abfallen muß, fällt ab; was zu uns gehört, bleibt
bei uns, denn es geht alles nach Gesetzen vor sich, die größer als
unsere Einsicht sind und mit denen wir nur scheinbar im Widerspruch
stehen. Man muß in sich selber leben und an das ganze Leben denken, an
alle seine Millionen Möglichkeiten, Weiten und Zukünfte, denen gegenüber
es nichts Vergangenes und Verlorenes gibt. Ich lese also mehrmals diesen Ausschnitt von Rilkes Brief an Friedrich Westhoff und bin hin und weg. Erst kürzlich habe ich Rainer Maria Rilke für mich entdeckt. Wow, habe ich mir gedacht - toller Einstieg. Und mit hohen Erwartungen fing ich an zu lesen...
Jetzt fragt sich der ein oder andere vielleicht was ich erwartet habe. Nun ja, ein bisschen Fantasy, eine Lovestory und vor allem Gefühle und Emotionen. Ich dachte mir, so gut wie diese Trilogie bewertet ist muss die Story der Hammer sein.
Bereits nach wenigen Seiten fiel mir auf, dass das Ganze etwas emotionslos ist. Als Emmas Mutter am Anfang plötzlich stirbt kommt Emma vorübergehend bei ihrer besten Freundin und deren Eltern unter und zieht schliesslich zu ihrem Onkel und seiner Familie nach Schottland. Einmal weint sich Emma in den Schlaf - ansonsten bleibt der Leser über die Gefühlswelt der Protagonistin im Ungewissen. In Schottland angekommen lebt sie sich relativ schnell ein und begegnet dem gutaussehenden Calum, der Emma abwechselnd mit Ignoranz und Interesse begegnet. Das alles scheint Emma nicht im Geringsten zu hinterfragen und als Calum und sie sich annähern ist sie hin und weg.
Sorry Marah Woolf, aber das ist mir echt zu oberflächlich. Die Charaktere der Protagonisten sind, wenn überhaupt, nur sehr schwach ausgebildet und mir ist das alles zu abgehakt und nüchtern.
Bereits nach den ersten Kapiteln hatte ich das Gefühl beim Lesen dieses Buches emotional zu verhungern.
Ein gutes Buch wird dann gut, wenn man in jeder Lebenssituation weiß, wie die Hauptprotagonisten handeln würden. Ken Follett kann das zum Beispiel. Es ist hier leider keinesfalls gelungen, den Charakteren Leben einzuhauchen.
Es ist sehr schade und mit tut es immer in der Seele weh, wenn ich ein Buch abbrechen muss. Aber das Leben ist zu kurz für schlechte Bücher und ich kann den Hype um diese Trilogie beim besten Willen nicht nachvollziehen.
Ich hoffe, das ist ok, dass ich auch mal über Enttäuschungen schreibe.
Ich werde heute mit meinem ersten Sparks anfangen und hoffe auf eine gute Story.
Euch ein tolles Wochenende
Dienstag, 9. April 2013
Der Gingganz - Christian Morgenstern
Schaut mal was ich in den Tiefen meines Bücherregales gefunden habe:
Eine schon etwas zerfledderte aber total urige Ausgabe des "Gingganz" von 1920.
Ich hab sie irgendwann in den letzten zwei Jahren auf einem Flohmarkt ergattert. Ich mag alte Bücher die schon etwas marode aussehen total gerne und liebe es, sie in der Hand zu halten und in ihnen zu schmökern.
"Der Gingganz" von Christian Morgenstern ist eine Gedichtsammlung. Meinen Favoriten daraus möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten - voilà "Im Reich der Interpunktionen."
Im Reich der Interpunktionen
nicht fürder goldner Friede prunkt:
Die Semikolons werden Drohnen
genannt von Beistrich und von Punkt.
Es bildet sich zur selben Stund
ein Antisemikolonbund.
Die einzigen, die stumm entweichen
(wie immer), sind die Fragezeichen.
Die Semikolons, die sehr jammern,
umstellt man mit geschwungnen Klammern
und setzt die so gefangnen Wesen
noch obendrein in Parenthesen.
Das Minuszeichen naht, und - schwapp!
da zieht es sie vom Leben ab.
Kopfschüttelnd blicken auf die Leichen
die heimgekehrten Fragezeichen.
Doch, wehe! neuer Kampf sich schürzt:
Gedankenstrich auf Komma stürzt -
und fährt ihm schneidend durch den Hals,
bis dieser gleich - und ebenfalls
(wie jener mörderisch bezweckt)
als Strichpunkt das Gefild bedeckt!
Stumm trägt man auf den Totengarten
die Semikolons beider Arten.
Was übrig von Gedankenstrichen,
kommt schwarz und schweigsam nachgeschlichen.
Das Ausrufszeichen hält die Predigt;
das Kolon dient ihm als Adjunkt.
Dann, jeder Kommaform entledigt,
stapft heimwärts man, Strich, Punkt, Strich, Punkt.
Die Semikolons werden Drohnen
genannt von Beistrich und von Punkt.
Es bildet sich zur selben Stund
ein Antisemikolonbund.
Die einzigen, die stumm entweichen
(wie immer), sind die Fragezeichen.
Die Semikolons, die sehr jammern,
umstellt man mit geschwungnen Klammern
und setzt die so gefangnen Wesen
noch obendrein in Parenthesen.
Das Minuszeichen naht, und - schwapp!
da zieht es sie vom Leben ab.
Kopfschüttelnd blicken auf die Leichen
die heimgekehrten Fragezeichen.
Doch, wehe! neuer Kampf sich schürzt:
Gedankenstrich auf Komma stürzt -
und fährt ihm schneidend durch den Hals,
bis dieser gleich - und ebenfalls
(wie jener mörderisch bezweckt)
als Strichpunkt das Gefild bedeckt!
Stumm trägt man auf den Totengarten
die Semikolons beider Arten.
Was übrig von Gedankenstrichen,
kommt schwarz und schweigsam nachgeschlichen.
Das Ausrufszeichen hält die Predigt;
das Kolon dient ihm als Adjunkt.
Dann, jeder Kommaform entledigt,
stapft heimwärts man, Strich, Punkt, Strich, Punkt.
P.S. mich würde interessieren ob ihr auch Bücher besitzt, die ihr eigentlich nur habt weil sie im Bücherregal einfach toll aussehen, wenn sie da so in Reih' und Glied dastehen. So wie es meiner Meinung nach alte Bücher tun ;)
ich bin schon auf eure Antworten gespannt..
lg Anna-Lena
Mittwoch, 3. April 2013
Buchempfehlung: "Arkadien erwacht" von Kai Meyer
Halli hallo,
heute habe ich endlich wieder eine Rezension für euch.
"Arkadien erwacht" von Kai Meyer ist der erste Teil einer Trilogie. Das Buch habe ich wie bereits erwähnt auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse direkt am CARLSEN-Stand gekauft. Ich war total gespannt auf meinen ersten Kai Meyer und hab sofort das Lesen angefangen.
1. Teil - "Arkadien erwacht"
2. Teil - "Arkadien brennt"
3. Teil - "Arkadien fällt"
STORY
Die 17-jährige Rosa reist nach Sizilien zu ihrer Tante Florinda, bei der auch schon Rosas Schwester seit 2 Jahren wohnt. Rosa ist klar, worauf sie sich einlässt - ihre Tante ist das Oberhaupt der Alcantares, einem der mächtigsten Mafiaclans auf Sizilien.
Dennoch hofft Rosa, in der Heimat ihres verstorbenen Vaters endlich zur Ruhe kommen zu können.
Bereits auf dem Flug dorthin lernt sie Alessandro kennen. Schon kurz nach ihrer Ankuft erfährt sie auch den Grund für Alessandros Anwesenheit auf der Insel: Er soll in Kürze die Nachfolge seines Vaters antreten, und Oberhaupt der Carnevares, dem verfeindeten Clan, werden.
Sowohl Rosa, als auch Alessandro können niemandem trauen und doch bahnt sich langsam eine Liebe zwischen den beiden an...
MEINE MEINUNG
Ich war begeistert. Die Geschichte ist flüssig und spannend geschrieben. Ein Hauch Fantasy, aber nicht zu übertrieben - genau richtig. Interessant finde ich auch die Verknüpfungen zu Mythen und Legenden.
Ein tolles Buch, das ich gerne empfehle.
Eure Kerstin
heute habe ich endlich wieder eine Rezension für euch.
"Arkadien erwacht" von Kai Meyer ist der erste Teil einer Trilogie. Das Buch habe ich wie bereits erwähnt auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse direkt am CARLSEN-Stand gekauft. Ich war total gespannt auf meinen ersten Kai Meyer und hab sofort das Lesen angefangen.
1. Teil - "Arkadien erwacht"
2. Teil - "Arkadien brennt"
3. Teil - "Arkadien fällt"
STORY
Die 17-jährige Rosa reist nach Sizilien zu ihrer Tante Florinda, bei der auch schon Rosas Schwester seit 2 Jahren wohnt. Rosa ist klar, worauf sie sich einlässt - ihre Tante ist das Oberhaupt der Alcantares, einem der mächtigsten Mafiaclans auf Sizilien.
Dennoch hofft Rosa, in der Heimat ihres verstorbenen Vaters endlich zur Ruhe kommen zu können.
Bereits auf dem Flug dorthin lernt sie Alessandro kennen. Schon kurz nach ihrer Ankuft erfährt sie auch den Grund für Alessandros Anwesenheit auf der Insel: Er soll in Kürze die Nachfolge seines Vaters antreten, und Oberhaupt der Carnevares, dem verfeindeten Clan, werden.
Sowohl Rosa, als auch Alessandro können niemandem trauen und doch bahnt sich langsam eine Liebe zwischen den beiden an...
MEINE MEINUNG
Ich war begeistert. Die Geschichte ist flüssig und spannend geschrieben. Ein Hauch Fantasy, aber nicht zu übertrieben - genau richtig. Interessant finde ich auch die Verknüpfungen zu Mythen und Legenden.
Ein tolles Buch, das ich gerne empfehle.
Eure Kerstin
Sonntag, 31. März 2013
"Doch Du wirst nie vergessen" von Lesley Pearse
Hallo ihr Lieben,
endlich mal wieder eine Rezension von mir. ;)
Nachdem ich meine signierte Ausgabe "Der Nachtwandler" von Sebastian Fitzek gelesen hatte (ein wahnsinnig gutes Buch, wirklich nur zu empfehlen!), wusste ich mal wieder nicht, was ich als nächstes lesen soll.
Irgendwie wollte ich alles. Drama, Liebe, Spannung... Und was soll ich sagen?! Ich habe es gefunden. ;)
Der Roman beginnt im Frühjahr in London im Jahre 1910 mit dem Satz "Du bist bestimmt eine Hure, du wohnst doch in einem Bordell". Unsere Protagonistin, Belle, 15 Jahre alt, lernt ihren neuen Nachbarsjungen, der sie mit diesem Satz begrüsst, durch Zufall kennen. Ihre Mutter betreibt ein Bordell, jedoch hat Belle bis zu diesem Tag keine Ahnung davon, in was für einer Art Haus sie bis jetzt aufgewachsen ist. Ihre Mutter Annie und Haushälterin Mog haben Belle sehr behütet aufwachsen lassen und sie immer von Freiern und der damit verbundenen Tätigkeit ferngehalten.
An dem Nachmittag, als Belle den Nachbarsjungen Jimmy kennenlernt, ist sie sehr glücklich. Endlich hat sie einen netten jungen Mann kennengelernt, welcher ihr von der ersten Sekunde an sehr sympatisch war und ist.
Belle hilft viel im Haushalt und muss an diesem Nachmittag das Zimmer der Prosituierten Millie sauber machen. Nach getaner Arbeit entzündet sie ein Feuer im Kamin, das Zimmer ist so schön und behaglich und sie schläft in Millies Bett ein. Sie erwacht am späten Abend, da Millie mit einem Freier ins Zimmer kommt. Da unsere Belle nicht weiss, was sie tun soll, versteckt sie sich unter dem Bett. Sieht nun zum ersten Mal was es heisst eine Hure zu sein und beobachtet den Mord an Millie.
Von diesem Moment an wird das Buch sehr spannend. Belle wird von dem Freier entführt und nach Frankreich verschleppt. Dort wird sie von fünf Männern in einem Bordell vergewaltigt, wird krank und von einer netten Frau in einem Pflegeheim gepflegt. Als sie wieder gesund ist, wird sie von Etienne nach New Orleans gebracht, wo sie als Prostituierte arbeiten soll.
Ich könnte an dieser Stelle soo viel schreiben, denn ich habe das Buch erst gestern Nachmittag ausgelesen. Ich möchte jedoch nicht vorgreifen und zu viel erzählen.
Natürlich ist es kein Spaß, wenn man von Vergewaltigungen lesen muss. Jedoch schafft es Belle auch die lustigen Seiten zu sehen, die ihr als Prostituierte widerfahren und dadurch wirken diese Stellen nicht ganz so schlimm.
Alles in Allem finde ich, dass die Autorin einen wunderschönen Schreibstil hat. Wir leiden, lachen, weinen und lieben mit Belle und ich fand das Buch einfach wunderschön.
Liebe Grüße und frohe Ostern, Eure Yvonne
endlich mal wieder eine Rezension von mir. ;)
Nachdem ich meine signierte Ausgabe "Der Nachtwandler" von Sebastian Fitzek gelesen hatte (ein wahnsinnig gutes Buch, wirklich nur zu empfehlen!), wusste ich mal wieder nicht, was ich als nächstes lesen soll.
Irgendwie wollte ich alles. Drama, Liebe, Spannung... Und was soll ich sagen?! Ich habe es gefunden. ;)
Der Roman beginnt im Frühjahr in London im Jahre 1910 mit dem Satz "Du bist bestimmt eine Hure, du wohnst doch in einem Bordell". Unsere Protagonistin, Belle, 15 Jahre alt, lernt ihren neuen Nachbarsjungen, der sie mit diesem Satz begrüsst, durch Zufall kennen. Ihre Mutter betreibt ein Bordell, jedoch hat Belle bis zu diesem Tag keine Ahnung davon, in was für einer Art Haus sie bis jetzt aufgewachsen ist. Ihre Mutter Annie und Haushälterin Mog haben Belle sehr behütet aufwachsen lassen und sie immer von Freiern und der damit verbundenen Tätigkeit ferngehalten.
An dem Nachmittag, als Belle den Nachbarsjungen Jimmy kennenlernt, ist sie sehr glücklich. Endlich hat sie einen netten jungen Mann kennengelernt, welcher ihr von der ersten Sekunde an sehr sympatisch war und ist.
Belle hilft viel im Haushalt und muss an diesem Nachmittag das Zimmer der Prosituierten Millie sauber machen. Nach getaner Arbeit entzündet sie ein Feuer im Kamin, das Zimmer ist so schön und behaglich und sie schläft in Millies Bett ein. Sie erwacht am späten Abend, da Millie mit einem Freier ins Zimmer kommt. Da unsere Belle nicht weiss, was sie tun soll, versteckt sie sich unter dem Bett. Sieht nun zum ersten Mal was es heisst eine Hure zu sein und beobachtet den Mord an Millie.
Von diesem Moment an wird das Buch sehr spannend. Belle wird von dem Freier entführt und nach Frankreich verschleppt. Dort wird sie von fünf Männern in einem Bordell vergewaltigt, wird krank und von einer netten Frau in einem Pflegeheim gepflegt. Als sie wieder gesund ist, wird sie von Etienne nach New Orleans gebracht, wo sie als Prostituierte arbeiten soll.
Ich könnte an dieser Stelle soo viel schreiben, denn ich habe das Buch erst gestern Nachmittag ausgelesen. Ich möchte jedoch nicht vorgreifen und zu viel erzählen.
Natürlich ist es kein Spaß, wenn man von Vergewaltigungen lesen muss. Jedoch schafft es Belle auch die lustigen Seiten zu sehen, die ihr als Prostituierte widerfahren und dadurch wirken diese Stellen nicht ganz so schlimm.
Alles in Allem finde ich, dass die Autorin einen wunderschönen Schreibstil hat. Wir leiden, lachen, weinen und lieben mit Belle und ich fand das Buch einfach wunderschön.
Liebe Grüße und frohe Ostern, Eure Yvonne
Samstag, 23. März 2013
Seid ihr noch auf der Suche...
nach einem Ostergeschenk? ;)
Ich weiss... Eigentlich schenkt man sich, wenn überhaupt, nur eine Kleinigkeit in Form von Socken oder einem Taschenbuch zu Ostern. Es stimmt schon. Zu jeder Gelegenheit wird immer mehr geschenkt...
ABER: ich finde, Ostern ist die perfekte Ausrede um sich noch einmal zu überlegen, ob man sich nicht doch einen reduzierten Kindle gönnen möchte.
Amazon hat den "alten" Kindle und den Paperwhite etwas reduziert. Wer also schon länger überlegt, ob er sich einen Kindle kaufen möchte, oder der jetzt vom Preis überzeugt sein sollte, dem kann ich nur raten: schaut auf die Amazon-Seite, überlegt euch, welcher der Beiden euch zusagt und schlagt zu. ;)
Ich habe ja, wie bereits erwähnt, zu Weihnachten den Paperwhite geschenkt bekommen und ich liebe ihn. Mir macht es viel Spaß mit dem Kindle zu lesen. Er ist immer in meiner Handtasche, ich kann endlich wieder abends vor dem zu Bett gehen im Bett lesen (vorher waren mir die Bücher immer zu schwer). Auch Stefan, mein Verlobter, ist ständig mit seinem Kindle (er hat sich den "normalen" im Februar gegönnt) anzutreffen. Kerstin hat ihre Liebe zum Kindle wieder neu entdeckt. Wir alle sind wirklich sehr begeistert von den ebook-readern.
Also Leute, überlegt es euch gut, aber nicht zu lange, denn Ostern ist schon nächstes Wochenende. ;)
Liebe Grüße, Yvonne
Nachtrag von Stefan: da wir beide Geräte haben hier mal ein Vergleichsbild:
Der Paperwhite links ist gleich groß, eine Kleinigkeit dicker und etwas schwerer. Der Paperwhite wiegt 206 Gramm, der Kindle 169 Gramm. Paperwhite + original Amazon Lederhülle wiegen 339 Gramm.
Die Displaybeleuchtung ist für das Bild voll aufgedreht. Aber schon bei ca. 40% kann man im Dunkeln gut lesen.
Nicht zu lange warten der 15 EUR Rabatt gilt nur bis nur bis Montag, 25. März, 18 Uhr.
Ich weiss... Eigentlich schenkt man sich, wenn überhaupt, nur eine Kleinigkeit in Form von Socken oder einem Taschenbuch zu Ostern. Es stimmt schon. Zu jeder Gelegenheit wird immer mehr geschenkt...
ABER: ich finde, Ostern ist die perfekte Ausrede um sich noch einmal zu überlegen, ob man sich nicht doch einen reduzierten Kindle gönnen möchte.
Amazon hat den "alten" Kindle und den Paperwhite etwas reduziert. Wer also schon länger überlegt, ob er sich einen Kindle kaufen möchte, oder der jetzt vom Preis überzeugt sein sollte, dem kann ich nur raten: schaut auf die Amazon-Seite, überlegt euch, welcher der Beiden euch zusagt und schlagt zu. ;)
Ich habe ja, wie bereits erwähnt, zu Weihnachten den Paperwhite geschenkt bekommen und ich liebe ihn. Mir macht es viel Spaß mit dem Kindle zu lesen. Er ist immer in meiner Handtasche, ich kann endlich wieder abends vor dem zu Bett gehen im Bett lesen (vorher waren mir die Bücher immer zu schwer). Auch Stefan, mein Verlobter, ist ständig mit seinem Kindle (er hat sich den "normalen" im Februar gegönnt) anzutreffen. Kerstin hat ihre Liebe zum Kindle wieder neu entdeckt. Wir alle sind wirklich sehr begeistert von den ebook-readern.
Also Leute, überlegt es euch gut, aber nicht zu lange, denn Ostern ist schon nächstes Wochenende. ;)
Liebe Grüße, Yvonne
Nachtrag von Stefan: da wir beide Geräte haben hier mal ein Vergleichsbild:
Der Paperwhite links ist gleich groß, eine Kleinigkeit dicker und etwas schwerer. Der Paperwhite wiegt 206 Gramm, der Kindle 169 Gramm. Paperwhite + original Amazon Lederhülle wiegen 339 Gramm.
Die Displaybeleuchtung ist für das Bild voll aufgedreht. Aber schon bei ca. 40% kann man im Dunkeln gut lesen.
Nicht zu lange warten der 15 EUR Rabatt gilt nur bis nur bis Montag, 25. März, 18 Uhr.
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