Heute haben wir mal wieder einen Gastschreiber auf unserem Blog zu Besuch =0) Er heißt David Stelzer und ist ein Klassenkamerad von mir.
Entscheidet selbst ob euch sein Beitrag gefällt und ob er in Zukunft wieder den ein oder anderen Buchtipp für uns dalassen soll ;)
Hier eine Empfehlung des Buches „Ruf der Wildnis“:
In dem von Jack London 1903 veröffentlichten Roman geht es um den Schäferhund – Bernhardiner Mischling Buck, der seine frühen Lebensjahre gut behütet auf einer Farm in Kalifornien verlebt.
Dort ist er seinem Herrchen treu ergeben, spielt mit dessen Kindern und beschäftigt sich größtenteils damit, anmutig über das Grundstück zu stolzieren. Eines Nachts jedoch wird er von einem Angestellten der Familie verschleppt und an Schlittenhundhändler verkauft.
Zu dieser Zeit war der Hundebedarf, aufgrund des angebrochenen Goldrausches in Alaska sehr groß. Von da an endet das frühere leichte Leben des Tieres. Er muss unter Schmerzen lernen, dass es keine gute Idee ist sich gegen Menschen mit Waffen zu wehren.
Als er schlussendlich nach Alaska verfrachtet wird, ist sein Leben dort ein sowohl brutaler, als auch erfüllender Kampf ums Überleben. Während er mit ansehen muss, wie schwächere Hunde von den stärkeren gefressen werden, wird er als Schlittenhund eingeschult. Er arbeitet sich als sehr gelehriger und intelligenter Hund in der Hierarchie des Gespanns schnell nach vorne, was den Leithund namens Spitz jedoch dazu bringt zu Bucks persönlicher Nemesis zu werden.
Wie Buck mit seinem neuen Rivalen fertig wird und wie ihm auf seiner Reise noch Gefahren wie das Eis, Indianer und Wölfe zum Verhängnis werden, will ich an dieser Stelle nicht verraten :)
Aber eines soll gesagt sein: "Der Ruf der Wildnis" lässt sich als zeitloser Klassiker beschreiben, der seit über 100 Jahren ein -mit seinen 109 Seiten zwar kurzer- aber dennoch von Jugendlichen und Erwachsenen beliebter Roman ist.
Jack London- Ruf der Wildnis
Entscheidet selbst ob euch sein Beitrag gefällt und ob er in Zukunft wieder den ein oder anderen Buchtipp für uns dalassen soll ;)
Hier eine Empfehlung des Buches „Ruf der Wildnis“:
In dem von Jack London 1903 veröffentlichten Roman geht es um den Schäferhund – Bernhardiner Mischling Buck, der seine frühen Lebensjahre gut behütet auf einer Farm in Kalifornien verlebt.
Dort ist er seinem Herrchen treu ergeben, spielt mit dessen Kindern und beschäftigt sich größtenteils damit, anmutig über das Grundstück zu stolzieren. Eines Nachts jedoch wird er von einem Angestellten der Familie verschleppt und an Schlittenhundhändler verkauft.
Zu dieser Zeit war der Hundebedarf, aufgrund des angebrochenen Goldrausches in Alaska sehr groß. Von da an endet das frühere leichte Leben des Tieres. Er muss unter Schmerzen lernen, dass es keine gute Idee ist sich gegen Menschen mit Waffen zu wehren.
Als er schlussendlich nach Alaska verfrachtet wird, ist sein Leben dort ein sowohl brutaler, als auch erfüllender Kampf ums Überleben. Während er mit ansehen muss, wie schwächere Hunde von den stärkeren gefressen werden, wird er als Schlittenhund eingeschult. Er arbeitet sich als sehr gelehriger und intelligenter Hund in der Hierarchie des Gespanns schnell nach vorne, was den Leithund namens Spitz jedoch dazu bringt zu Bucks persönlicher Nemesis zu werden.
Wie Buck mit seinem neuen Rivalen fertig wird und wie ihm auf seiner Reise noch Gefahren wie das Eis, Indianer und Wölfe zum Verhängnis werden, will ich an dieser Stelle nicht verraten :)
Aber eines soll gesagt sein: "Der Ruf der Wildnis" lässt sich als zeitloser Klassiker beschreiben, der seit über 100 Jahren ein -mit seinen 109 Seiten zwar kurzer- aber dennoch von Jugendlichen und Erwachsenen beliebter Roman ist.
Jack London- Ruf der Wildnis

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